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Birgit M.

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 01:39

Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Anpassungen zum Erfassungsjahr 2018

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. Juni 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 1. Januar 2018 in Kraft:

Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Anpassungen zum Erfassungsjahr 2018


Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Anpassungen zum Erfassungsjahr 2018

Beschlussdatum: 15.06.2017
Inkrafttreten: 01.01.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 06.12.2017 B1

Beschlusstext (1,9 MB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (2,3 MB, PDF)
Schreiben des BMG: Bitte um ergänzende Stellungnahme (113,4 kB, PDF) vom 05.09.2017
Ergänzende Stellungnahme des G-BA (58,9 kB, PDF) vom 29.09.2017
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (111,0 kB, PDF) vom 10.10.2017

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie gemäß § 136 Abs. 1 SGB V i. V. m. § 135a SGB V über Maßnahmen der Qualitätssicherung für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2999/
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Im weiteren: Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Anpassungen zum Erfassungsjahr 2016 + 2017
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Freitag, 22. Dezember 2017, 00:08

Bundesanzeigerveröffentlichung zur Arzneimittel-Richtlinie Anlage XII

und Inkrafttreten eines Beschlusses zur QSKH-Richtlinie
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Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 21. September 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 01. Januar 2018 in Kraft:

Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Änderungen zum Erfassungsjahr 2018: § 9 Datenvalidierung und weitere Änderungen


Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Änderungen zum Erfassungsjahr 2018: § 9 Datenvalidierung und weitere Änderungen

Beschlussdatum: 21.09.2017
Inkrafttreten: 01.01.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 14.12.2017 B3

Beschlusstext (576,7 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (955,5 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (71,9 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie gemäß § 136 Abs. 1 SGB V i. V. m. § 135a SGB V über Maßnahmen der Qualitätssicherung für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3062/
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G-BA ... Newsletter ... 4. Quartal 2017
Beitrag 47
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Freitag, 22. Dezember 2017, 00:19

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 19. Oktober 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 16. Dezember 2017 in Kraft:

Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene: Erstfassung eines einheitlichen Berichtsformats


Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene: Erstfassung eines einheitlichen Berichtsformats

Beschlussdatum: 19.10.2017
Inkrafttreten: 16.12.2017
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 15.12.2017 B5

Beschlusstext (575,7 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (61,6 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (96,7 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3115/
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Donnerstag, 4. Januar 2018, 18:53

Pressemitteilungen des G-BA vom 21. Dezember 2017

Folgende Pressemitteilungen des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 21. Dezember 2017 sind ab sofort online abrufbar:

Qualitätskontrollen des MDK in Krankenhäusern: Grundsätze zu Durchführung und Umfang beschlossen

Pressemitteilung

Qualitätskontrollen des MDK in Krankenhäusern: Grundsätze zu Durchführung und Umfang beschlossen

Berlin, 21. Dezember 2017– Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Erstfassung einer Richtlinie beschlossen, in der die Grundsätze zu den Qualitätskontrollen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) in Krankenhäusern geregelt werden. Der MDK hatte mit dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) die Aufgabe übertragen bekommen zu überprüfen, ob in Krankenhäusern die qualitätssichernden Anforderungen des G-BA eingehalten werden. Die neue Richtlinie legt in einem allgemeinen Teil die Anhaltspunkte fest, aus denen sich eine Qualitätskontrolle ergeben können und regelt generelle Fragen zu Beauftragung, Umfang, Art und Verfahren der Kontrollen sowie zum Umgang mit den Ergebnissen.
Wesentliche Inhalte der neuen MDK-Qualitätskontroll-Richtlinie

Anlassbezogene Beauftragung von MDK-Qualitätskontrollen

Voraussetzung für die Beauftragung einer MDK-Qualitätskontrolle ist das Vorliegen konkreter und belastbarer Anhaltspunkte, dass Qualitätsanforderungen gemäß QS-Richtlinien des G-BA nicht eingehalten oder gegen Dokumentationspflichten verstoßen werden. Anhaltspunkte können sich auch aus implausiblen Angaben in den Qualitätsberichten der Krankenhäuser ergeben.

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/721/
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Donnerstag, 4. Januar 2018, 18:56

Qualitätsberichte der Krankenhäuser: Anforderungen für das Berichtsjahr 2017 liegen vor

Pressemitteilung

Qualitätsberichte der Krankenhäuser: Anforderungen für das Berichtsjahr 2017 liegen vor

Berlin, 21. Dezember 2017 – Die Anforderungen an die Qualitätsberichte der Krankenhäuser über das Jahr 2017 liegen nun vollständig vor. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin den noch ausstehenden Beschluss zu weiteren Berichtsteilen und zum Verfahren der Datenlieferung gefasst. In die Berichterstattung neu aufgenommen wurden beispielsweise die Ergebnisse der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sowie berichtspflichtige Angaben gemäß Qualitätssicherungssicherungsrichtlinie Früh- und Reifgeborene (QFR-RL). Zudem hat sich der G-BA darauf verständigt, die in einer Pilotphase getesteten Regeln zur Plausibilisierung von Berichtsdaten mit dem Berichtsjahr 2017 verbindlich einzuführen.

Bereits im November 2017 hatte der G-BA den ersten Teil der Anforderungen beschlossen, um den Softwareherstellern eine zeitgerechtere Umsetzung der Anpassungen zu ermöglichen.

Einbeziehung der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren in die Berichterstattung

Bisher werden in den Qualitätsberichten ausschließlich die Qualitätsindikatoren aus der sogenannten externen stationären Qualitätssicherung abgebildet: Krankenhäuser dokumentieren dabei für den einrichtungsübergreifenden Vergleich der Behandlungsqualität ihre Ergebnisse in derzeit 24 ausgewählten Leistungsbereichen, beispielsweise dem kathetergestützten Einsatz einer Herzklappe oder der Endoprothetik.

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/722/
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Mittwoch, 21. Februar 2018, 16:42

Pressemitteilung des G-BA vom 15. Februar 2018

Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. Februar 2018 ist ab sofort online abrufbar:

Pressemitteilung

Minimalinvasive Herzklappeninterventionen: G-BA beauftragt Evaluation der qualitätssichernden Standards

Berlin, 15. Februar 2018 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) beauftragt, die Richtlinie zu minimalinvasiven Herzklappeninterventionen (MHI-RL) zu evaluieren. In der MHI-RL legt der G-BA qualitätssichernde Mindeststandards für Krankenhäuser fest, die kathetergestützte Aortenklappenimplantationen (TAVI) oder Clipverfahren an der Mitralklappe durchführen wollen. Auf Basis des Evaluationsberichts, der bis zum 31. Dezember 2019 vorzulegen ist, wird der G-BA über die Weiterentwicklung der Richtlinie beraten.

„Der medizinisch-technische Fortschritt ermöglicht immer mehr Therapiealternativen. So können zum Beispiel Eingriffe an den Herzklappen offen chirurgisch oder minimalinvasiv durchgeführt werden. Entscheidend für einen guten Outcome ist die Qualität der Indikationsstellung. Diese haben wir im Rahmen der sogenannten TAVI-Richtlinie erstmals in den Mittelpunkt einer Qualitätssicherungsmaßnahme des G-BA gestellt: Die Richtlinie schreibt vor, dass die Indikation für eine minimalinvasive TAVI nach Beratung in einem interdisziplinären Herz-Team gemeinsam durch den Kardiologen und den Herzchirurgen gestellt werden muss“, erläuterte Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des Unterausschusses Qualitätssicherung. „Die Evaluation soll untersuchen, ob sich unsere Richtlinien-Vorgaben bewährt haben. Wenn ja, wird im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der G-BA-Richtlinie zu entscheiden sein, ob die derzeit auf ältere Patienten mit hohem Behandlungsrisiko beschränkte Indikation zur TAVI gegebenenfalls auf Patienten mit mittlerem Risiko erweitert werden kann, wie dies neuere Daten aus randomisierte Studien nahelegen.“

Richtlinie zu minimalinvasiven Herzklappeninterventionen (MHI-RL)

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https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/733/
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Mittwoch, 21. Februar 2018, 16:45

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten eines Beschlusses

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 21. Dezember 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 21. Februar 2018 in Kraft:

Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser: Weitere Anpassungen für das Berichtsjahr 2017


Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser: Weitere Anpassungen für das Berichtsjahr 2017

Beschlussdatum: 21.12.2017
Inkrafttreten: 21.02.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 20.02.2018 B3

Beschlusstext (724,3 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (81,7 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Pressemitteilung: Qualitätsberichte der Krankenhäuser: Anforderungen für das Berichtsjahr 2017 liegen vor
Richtlinie: Regelungen gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V über Inhalt, Umfang und Datenformat eines strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3180/
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Montag, 19. März 2018, 19:39

Hecken: „Keine weitere Verzögerungstaktik“

Pressemitteilung

Hecken: „Keine weitere Verzögerungstaktik“

Berlin, 14. März 2018 – Zur aktuellen Pressemitteilung des Bundesärztekammer-Präsidenten Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery zur Reform der Notfallversorgung erklärt Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), heute in Berlin:

„Nach über zwei Jahren Beratungszeit eines Konzeptes der gestuften Notfallversorgung mit intensiven Diskussionen unter Einbeziehung der Länder und zwei Stellungnahmeverfahren ist es mehr als kühn, von „unausgegorenen Reformkonzepten" des G-BA zu sprechen. Mehr Erkenntnisse werden wir nicht generieren können. Der G-BA wird deshalb seinen gesetzlichen Auftrag sach- und zeitgerecht auf der Basis von belastbaren Leistungsdaten erfüllen und keine weitere Verzögerungstaktik mittragen. Die Ländervertreter waren an allen Beratungen im G-BA beteiligt. Überdies habe ich die Länder ergänzend gebeten, Daten jetzt zu liefern und Probleme anzuzeigen, damit Einzelfallentscheidungen gefunden werden können. Eine Vertagung bis zur Gesundheitsministerkonferenz im Sommer hätte keinerlei Vorteile, sondern schindet nur Zeit.

Geradezu abenteuerlich ist es, die Grippewelle als Argument gegen die Erfüllung des gesetzlichen Auftrags ins Feld zu führen. Es geht um die Verbesserung der Versorgungsstrukturen. Ein Krankenhaus, das – obwohl es keine Innere Abteilung und keine Intensivbetten hat – Notfälle aufnimmt, kann auch keine akut gefährdeten schwer an Grippe Erkrankten adäquat behandeln.

Es ist erstaunlich, wie jetzt der ‚Bettenvorhalt für Katastrophen‘ herhalten muss für eine überbordende stationäre Strukturlandschaft. Eine Pandemie oder Grippewelle kann nicht ernsthaft die Begründung für eine allgemeine und dauerhafte Bettenvorhaltung sein, zumal diese Vorhaltung für Katastrophen seit Ende des Kalten Krieges abgeschafft ist. Diese absurde Diskussion kann man nur in die Richtung deuten, dass die sachlichen Argumente ausgegangen sind.

Alle relevanten Fachgesellschaften wurden zweimal beteiligt und gehört, umfangreiche Daten und Analysen zu möglichen Auswirkungen liegen vor. Durch Liegenlassen wird die Erkenntnislage nicht besser. Deshalb muss und wird jetzt bald entschieden werden. Ein irgendwie gearteter runder Tisch verspricht keine weitergehenden Erkenntnisse.“

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/736/
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Sonntag, 25. März 2018, 04:37

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten eines Beschlusses zur Festzuschuss-Richtlinie

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 17. November 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 1. April 2018 in Kraft:

Festzuschuss-Richtlinie: Anpassung des Inhalts und Umfangs der Regelversorgung an veränderte Abrechnungshäufigkeiten


Beschluss

Zahnärztliche Behandlung / Zahnersatz
Festzuschuss-Richtlinie: Anpassung des Inhalts und Umfangs der Regelversorgung an veränderte Abrechnungshäufigkeiten

Beschlussdatum: 17.11.2017
Inkrafttreten: 01.04.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 20.03.2018 B1

Beschlusstext (820,7 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (2,6 MB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (91,2 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie zur Bestimmung der Befunde und der Regelversorgungsleistungen, für die Festzuschüsse nach den §§ 55, 56 SGB V zu gewähren sind
Zuständig: Unterausschuss Zahnärztliche Behandlung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3211/
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Samstag, 28. April 2018, 05:10

Pressemitteilungen des G-BA vom 19. April 2018

Neue G-BA-Regelung zur stationären Notfallversorgung: Sichere Erreichbarkeit, verbesserte Qualität und zielgenaue Finanzierung

Berlin, 19. April 2018 – Anlässlich des aktuell gefassten Beschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu einem gestuften System der stationären Notfallversorgung erklärte der unparteiische Vorsitzende, Prof. Josef Hecken, am Donnerstag in Berlin:

„Die stationäre Notfallversorgung bleibt bundesweit künftig auch in strukturschwachen Gebieten gesichert. Gleichzeitig erreichen wir mit dem Notfallkonzept, dass die unverzichtbaren medizinischen Anforderungen für die Patientenversorgung erfüllt sind. Denn gerade auch im Notfall müssen sich Patientinnen und Patienten in allen Regionen der Bundesrepublik darauf verlassen können, dass das Krankenhaus, in das sie gebracht werden, die zügige und notwendige – im Zweifelsfall ja lebensrettende – medizinische Versorgung gewährleisten kann. Und das kann ein Krankenhaus, das nicht wenigstens über eine Innere Medizin und Chirurgie oder auch einen Schockraum verfügt, typischerweise eben nicht.

Vor diesem Hintergrund ist es sicher keine unangemessene, sondern eine absolut sachgerechte und im Patienteninteresse liegende Forderung, dass Kranke, die nach einem Unfall oder nach einem Herzinfarkt in oft lebensbedrohlichem Zustand in ein offiziell als „Notfallkrankenhaus“ deklariertes Haus eingeliefert werden, dort zumindest eine Station für Innere Medizin, eine Station für Chirurgie, und im Bedarfsfall eine Intensivstation vorfinden und erforderlichenfalls spätestens 30 Minuten nach Einlieferung ein Facharzt an ihrem Bett steht.

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/744/
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Samstag, 28. April 2018, 05:13

Pressemitteilung

Krankenhausplanung: Zukünftig auch Sicherstellungszuschläge für Geburtshilfe möglich

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/745/


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Pressemitteilung

Strukturierte Behandlung der Herzinsuffizienz künftig in eigenständigem Disease-Management-Programm


https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/746/
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Samstag, 5. Mai 2018, 05:37

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten mehrerer Beschlüsse

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 16. März 2018 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 27. April 2018 in Kraft:


Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Änderung § 14 Verantwortliches Gremium und Anhang zu Anlage 1

Beschlussdatum: 16.03.2018
Inkrafttreten: 27.04.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 26.04.2018 B2

Beschlusstext (557,9 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (754,1 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (94,0 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie gemäß § 136 Abs. 1 SGB V i. V. m. § 135a SGB V über Maßnahmen der Qualitätssicherung für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3264/
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Samstag, 12. Mai 2018, 03:24

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten eines Beschlusses

zur Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung
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Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. Februar 2018 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 08. Mai 2018 in Kraft:

Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung: Chirurgische Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem

Beschluss

Methodenbewertung (und zugehörige Qualitätssicherung) / Stationäre Methodenbewertung
Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung: Chirurgische Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem

Beschlussdatum: 15.02.2018
Inkrafttreten: 08.05.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 07.05.2018 B1

Beschlusstext (557,1 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (115,4 kB, PDF)
Zusammenfassende Dokumentation (7,1 MB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (92,7 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie zu Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus
Zuständig: Unterausschuss Methodenbewertung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3231/
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Mittwoch, 16. Mai 2018, 02:30

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten mehrerer Beschlüsse

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. Februar 2018 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 10. Mai 2018 in Kraft:

Bedarfsplanungs-Richtlinie: Berücksichtigung von ermächtigten Ärzten und anderen Faktoren


Beschluss

Bedarfsplanung / Ärzte
Bedarfsplanungs-Richtlinie: Berücksichtigung von ermächtigten Ärzten und anderen Faktoren

Beschlussdatum: 15.02.2018
Inkrafttreten: 10.05.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 09.05.2018 B1

Beschlusstext (556,4 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (842,8 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (90,7 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie über die Bedarfsplanung sowie die Maßstäbe zur Feststellung von Überversorgung und Unterversorgung in der vertragsärztlichen Versorgung
Zuständig: Unterausschuss Bedarfsplanung


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Mittwoch, 16. Mai 2018, 02:33

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 18. Januar 2018 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 12. Mai 2018 in Kraft. Die Änderung gemäß Ziffer III trat mit Wirkung vom 1. Januar 2018 in Kraft:

Richtlinie zu planungsrelevanten Qualitätsindikatoren: Anpassungen zum Erfassungsjahr 2018


Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Richtlinie zu planungsrelevanten Qualitätsindikatoren: Anpassungen zum Erfassungsjahr 2018

Beschlussdatum: 18.01.2018
Inkrafttreten: 12.05.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 11.05.2018 B2

Beschlusstext (1,1 MB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (900,4 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (91,0 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Richtlinie zu planungsrelevanten Qualitätsindikatoren gemäß § 136 Absatz 1 SGB V i. V. m. § 136c Absatz 1 und Absatz 2 SGB V
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung

Beschluss:
https://www.g-ba.de/downloads/39-261-320…r-2018_BAnz.pdf


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3207/
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