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Birgit M.

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Mittwoch, 29. Juli 2015, 15:25

Zeit zu Leben - Newsletter 764

http://11593.cleverreach.de/m/9200551/56…d11b93c382cc8d3

Liebe Leserinnen und Leser,

Ralf Senftleben

ich sitze neulich im Garten, schaue in die Bäume und denke so nach. Über das Leben, über die Menschen. Plötzlich drängt sich ein Gedanke in meinen Kopf. So, wie es solche Gedanken nun einmal an sich haben.

„Was macht eigentlich einen guten Menschen aus?“

Da war der Hobbyphilosoph in mir plötzlich hellwach und tat das, was ein Philosoph am liebsten tut: Fragen stellen.

Was macht das mit uns, wenn wir uns selbst als „gut“ oder „schlecht“ einstufen?
Können wir einen anderen Menschen für schlecht halten, obwohl wir uns manchmal genauso verhalten?
Ist nicht jeder von uns ein bisschen gut und böse?
Sind wir nicht manchmal zu den einen Menschen gut und zu anderen nicht so gut?
Ist „gut“ die Abwesenheit von „schlecht“? Reicht es also, einfach nichts zu tun?
Hat "gut sein" etwas mit Güte, Mitgefühl, Toleranz und Menschlichkeit zu tun?
Oder damit, Gutes zu tun?
Oder damit, einfach nichts Schlechtes zu tun, also die Füße still zu halten.

Fragen. Fragen. Fragen. Das Leben eines Hobbyphilosophen ist auch nicht immer einfach.

Die Fragen an sich liefern aber schon eine Antwort. Und zwar, dass die Sache mit „guter Mensch“ und „schlechter Mensch“ nicht so einfach ist. Das im Hinterkopf zu behalten, ist vielleicht ganz nützlich, wenn wir uns selbst oder jemand anderen das nächste Mal verurteilen.

Wenn Sie mich fragen würden, ob ich ein guter Mensch bin, würde ich wahrscheinlich antworten:

„Vielleicht, manchmal, teilweise.“

Und Sie?

Außerdem in diesem Newsletter:

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