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Birgit M.

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Sonntag, 2. Oktober 2016, 23:14

Newsletter G-BA aktuell für 2016

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Newsletter G-BA aktuell Nr. 05 vom 20. Dezember 2016

Der Newsletter G-BA aktuell Nr. 05 des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 20. Dezember 2016 ist ab sofort online verfügbar:


G-BA aktuell Nr. 05 - Dezember 2016
https://www.g-ba.de/institution/presse/newsletter/147/?

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Der Newsletter G-BA aktuell Nr. 04 des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 27. September 2016 ist ab sofort online verfügbar:

G-BA aktuell Nr. 04 - September 2016



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G-BA aktuell Nr. 04 - September 2016

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Methodenbewertung
Einsatz von Stents bei intrakraniellen Stenosen

Intrakranielle Stenosen (Verengungen von Blutgefäßen im Gehirn) dürfen künftig nur noch bei bestimmten Patientengruppen mit dem Einsatz von Stents (Gefäßstützen) behandelt werden. Am 15. September 2016 beschloss der G-BA den weitgehenden Ausschluss von der stationären Behandlung. Die Ergebnisse randomisierter und kontrollierter Studien sprechen für ein deutlich höheres Schadenspotenzial gegenüber einem erwarteten Nutzen der Methode bei den untersuchten Patientengruppen. Der Beschluss liegt dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vor und tritt nach Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft.

Die Entscheidungsfindung zu einem weitgehenden Leistungsausschluss wäre fast am gesetzlichen Neun-Stimmen-Quorum gescheitert, das der Gesetzgeber mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz von 2011 neu einführte. In einer Presseerklärung zum Beschluss fordern die unparteiischen Mitglieder des G-BA den Gesetzgeber auf, das Quorum für Leistungsausschlüsse von Methoden mit Blick auf den Patientenschutz zu überdenken.

Pressemitteilung vom 15. September 2016: Einsatz von Stents zur Behandlung intrakranieller Gefäßstenosen weitgehend sgeschlossen


Beschluss vom 15. September 2016: Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung: Einsatz von Stents zur Behandlung intrakranieller arterieller Stenosen

IQWiG-Bericht vom 09. September 2014: Stents zur Behandlung intrakranieller arterieller Stenosen

https://www.g-ba.de/institution/presse/newsletter/146/
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Sonntag, 2. Oktober 2016, 23:17

Verfahrensregelungen der Bewertung von neuen Methoden nach § 137h SGB V

Die Verfahrensregelungen, nach denen der G-BA künftig neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse nach § 137h SGB V bewertet, sind am 23. August 2016 in Kraft getreten.
Nach diesen Regeln bewertet der G-BA stationär erbringbare Untersuchungs- und Behandlungsmethoden,

für die von einem Krankenhaus erstmalig eine Anfrage auf zusätzliches Entgelt für die Vergütung, eine sogenannte NUB-Anfrage, an das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) gestellt wurde,
deren technische Anwendung maßgeblich auf dem Einsatz von Medizinprodukten hoher Risikoklasse beruht und die
ein neues theoretisch-wissenschaftliches Konzept aufweisen.

Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller können sich beim G-BA im Vorfeld der Bewertung zum Verfahren und seinen Anforderungen beraten lassen.

Es steht nun auch das Formular zur Verfügung, das von den Krankenhäusern zu verwenden ist, um dem G-BA die Informationen über den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu der neuen Untersuchungs- oder Behandlungsmethode zu übermitteln. Die Informationsübermittlung löst ein Bewertungsverfahren aus.

Ein neuer Themenschwerpunkt auf der G-BA-Website fasst die wichtigsten Informationen zusammen.

Pressemitteilung vom 23. August 2016: Neue Methoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse: Verfahrensregelungen der Bewertung nach § 137h SGB V in Kraft getreten

Beschluss vom 17. März 2016 nach Änderungsbeschluss vom 07. Juli 2016: Verfahrensordnung: Bewertung von Methoden mit Medizinprodukten der hohen Risikoklassen aufgrund § 137h SGB V

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Sonntag, 2. Oktober 2016, 23:19

Ärzte können künftig Präventionsleistungen empfehlen

Ärztinnen und Ärzte können künftig Leistungen zur verhaltensbezogenen Prävention empfehlen, wenn dies medizinisch angezeigt ist. Damit sollen individuelle verhaltensbezogene Risikofaktoren gesenkt werden, die für das Entstehen von Erkrankungen verantwortlich sein können. Mögliche Handlungsfelder sind Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum.

Die Präventionsempfehlung in Form einer ärztlichen Bescheinigung soll bei der Beantragung von Leistungen zur verhaltensbezogenen Prävention von den Krankenkassen berücksichtigt werden. Krankenkassen bezuschussen dann die Kosten für ein zertifiziertes Angebot oder bieten – ohne weitere Kosten für die Versicherten – selbst solche Leistungen an.

Die Beschlüsse treten nach Nichtbeanstandung durch das BMG und Bekanntmachung im Bundesanzeiger zum 1. Januar 2017 in Kraft.

Pressemitteilung vom 21. Juli 2016: Ärzte können zukünftig Präventionsleistungen empfehlen

Beschluss vom 21. Juli 2016: Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinien: Regelungen zur Präventionsempfehlung

Beschluss vom 21. Juli 2016: Richtlinien zur Jugendgesundheitsuntersuchung: Regelungen zur Präventionsempfehlung

Beschluss vom 21. Juli 2016: Kinder-Richtlinie: Regelungen zur Präventionsempfehlung


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Sonntag, 2. Oktober 2016, 23:21

Qualitätssicherung

Klarstellungen an der neuen Qualitätsmanagement-Richtlinie

Die bereits im Dezember 2015 beschlossenen einheitlichen Regeln für ein sektorenübergreifend anzuwendendes Qualitätsmanagement wurden angepasst. Am 15. September 2016 stellte der G-BA klar, welche Maßnahmen ausnahmslos anzuwenden sind und unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Begründungen von den Vorgaben abgewichen werden darf.

Ausnahmslos einzusetzen und anzuwenden sind die Instrumente Risikomanagement, Fehlermanagement und Fehlermeldesysteme sowie die Vorgaben für das Beschwerdemanagement im Krankenhaus und für den Einsatz von Checklisten bei operativen Eingriffen, die unter Beteiligung von zwei oder mehr Ärzten bzw. Ärztinnen erfolgen.

Der konsolidierte Beschluss tritt nunmehr nach abschließender Nichtbeanstandung durch das BMG und die Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Pressemitteilung vom 15. September 2016: Verpflichtendes Qualitätsmanagement in Praxen und Kliniken: Klarstellungen an neuer Richtlinie


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Sonntag, 2. Oktober 2016, 23:23

Datengestützte Qualitätssicherung – Dokumentationspflichten im Erfassungsjahr 2017

Der G-BA beschließt jährlich die dokumentationspflichtigen Leistungen sowie deren Spezifikation für die externe stationäre Qualitätssicherung und für die sektorenübergreifende Qualitätssicherung des Folgejahres. Für das Erfassungsjahr 2017 wurden folgende Beschlüsse getroffen:
Beschlüsse zur Qesü-Richtline

Beschluss vom 16. Juni 2016: Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung: Änderung der Richtlinie für das Erfassungsjahr 2017

Beschluss vom 16. Juni 2016: Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung: Sektorenübergreifende Spezifikation für das Erfassungsjahr 2017

Beschluss vom 15. September 2016: Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung: Anpassung der sektorenübergreifenden Spezifikation für das Erfassungsjahr 2017

Beschluss vom 15. September 2016: Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (Qesü-RL): Änderung der Richtlinie - Ergänzung der Anlage II zu Verfahren 2 (QS WI) und Anpassung von Datenlieferfristen in Verfahren 1 (QS PCI)


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Sonntag, 2. Oktober 2016, 23:26

Beschlüsse zur QSKH-Richtlinie

Beschluss vom 21. Juli 2016: Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Anpassungen zum Erfassungsjahr 2017

Beschluss vom 21. Juli 2016: Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Spezifikation für das Erfassungsjahr 2017

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Eckpunkte zur Weiterentwicklung der datengestützten Qualitätssicherung beschlossen


Beschluss vom 21. Juli 2016: Eckpunktebeschluss zur Weiterentwicklung der datengestützten Qualitätssicherung

Pressemitteilung vom 21. Juli 2016: Sektorenübergreifende Qualitätssicherung: G-BA schafft Startvoraussetzungen für die Landesarbeitsgemeinschaften


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