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Birgit M.

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Dienstag, 25. Juli 2017, 01:57

Bundesanzeigerveröffentlichung und Inkrafttreten eines Beschlusses

zu den Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser

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Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. Juni 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und trat am 22. Juli 2017 in Kraft:

Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser: Beschluss eines Anhangs 3 zu Anlage 1, einer Anlage 2 und Anpassung der Anlage 1 für das Berichtsjahr 2016 sowie Neufassung Anhang zu Anlage 3

Beschluss

Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser: Beschluss eines Anhangs 3 zu Anlage 1, einer Anlage 2 und Anpassung der Anlage 1 für das Berichtsjahr 2016 sowie Neufassung Anhang zu Anlage 3

Beschlussdatum: 15.06.2017
Inkrafttreten: 22.07.2017
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 21.07.2017 B2

Beschlusstext (984,2 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (59,4 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Richtlinie: Regelungen gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V über Inhalt, Umfang und Datenformat eines strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2989/
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Montag, 28. August 2017, 16:11

Pressemitteilung: Gestufte Notfallstrukturen: Fristverlängerung für Befragung der Krankenhäuser durch IGES Institut

Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. August 2017 ist ab sofort online abrufbar:

Gestufte Notfallstrukturen: Fristverlängerung für Befragung der Krankenhäuser durch IGES Institut


Pressemitteilung

Gestufte Notfallstrukturen: Fristverlängerung für Befragung der Krankenhäuser durch IGES Institut

Berlin, 15. August 2017 – Das IGES Institut befragt derzeit im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) alle deutschen Krankenhäuser zum Thema Notfallstrukturen. Auf vielfache Nachfrage der Krankenhäuser verlängert das IGES Institut die Frist zur Abgabe des Fragebogens um zwei Wochen bis zum 31. August 2017. Start der Befragung war der 10. Juli 2017.

Die ca. 2000 zugelassenen Krankenhäuser sind gebeten, sich an der bundesweiten Fragebogenaktion zu beteiligen und eine Selbsteinschätzung hinsichtlich des bisher erarbeiteten Konzeptes des G-BA zum gestuften System von Notfallstrukturen abzugeben. Ziel ist es, möglichst belastbare Daten zu den möglichen Auswirkungen der verschiedenen G-BA-Konzepte auf die vorhandenen Versorgungsstrukturen zu erhalten.

Die vom IGES Institut ausgewerteten Daten werden in den weiteren Beratungen des G-BA berücksichtigt. Bis zum 31. Dezember 2017 wird der G-BA einen Beschluss zum gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern fassen. Die Regelungen des G-BA dienen dann als Grundlage für die Berechnung von Zu- und Abschlägen in der Krankenhausfinanzierung.

Hintergrund – Gestuftes System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/699/
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23

Dienstag, 5. September 2017, 23:07

Bundesanzeigerveröffentlichung eines Beschlusses zur Richtlinie zur einrichtungs-

und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung
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Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. Juni 2017 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 1. Januar 2018 in Kraft:


Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung: Änderung der Richtlinie für das Erfassungsjahr 2018


Beschluss

Qualitätssicherung / Sektorenübergreifende Qualitätssicherung
Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung: Änderung der Richtlinie für das Erfassungsjahr 2018

Beschlussdatum: 15.06.2017
Inkrafttreten: 01.01.2018
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 04.09.2017 B4

Beschlusstext (809,3 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (987,9 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (103,8 kB, PDF)

Weiterführende Informationen

Pressemitteilung: Datenerhebung zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern und Arztpraxen: Änderungen für das Erfassungsjahr 2018 beschlossen
Richtlinie: Richtlinie nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 13 i. V. m. § 136 Abs. 1 Nr. 1 SGB V über die einrichtungs- und sektorenübergreifenden Maßnahmen der Qualitätssicherung

Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung


https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2975/
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24

Sonntag, 1. Oktober 2017, 21:25

Pressemitteilung: 9. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA: Angemessene Personalausstattung ist

Voraussetzung für hochwertige und humane Patientenversorgung

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Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 28. September 2017 ist ab sofort online abrufbar:

9. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA: Angemessene Personalausstattung ist Voraussetzung für hochwertige und humane Patientenversorgung

Berlin, 28./29. September 2017– Der Gesetzgeber hat sich in der letzten Legislaturperiode die Weiterentwicklung der klassischen Qualitätssicherung zu einer qualitätsorientierten Versorgungssteuerung zum Ziel gemacht: Versichertengelder sollen dorthin fließen, wo Patientinnen und Patienten mit guter Qualität medizinisch versorgt werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) wurde im Zuge dessen mit der Einführung zahlreicher neuer Methoden und Instrumente der Qualitätssicherung beauftragt. Hierzu zählen beispielsweise neue Qualitätsindikatoren, die für die Zwecke der Krankenhausplanung oder als Grundlage für Qualitätszu- und -abschläge dienen sollen, aber auch Verfahren zur Einholung einer unabhängigen ärztlichen Zweitmeinung, Qualitätsverträge zur Erprobung von Exzellenz-Qualität und vieles mehr. Entwicklung, Einsatz und Effekte dieser Instrumente stehen im Zentrum der 9. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA, die am 28. und 29. September 2017 in Berlin stattfindet.

Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied und für das Thema Qualitätssicherung im G-BA zuständig, eröffnete die Konferenz: „Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist jetzt in aller Munde, und das ist auch gut so. Zur Umsetzung einer sektorenübergreifenden Qualitätsentwicklung brauchen wir endlich die elektronische Patientenakte. Darüber sollte aber nicht vergessen werden: Der Hauptfaktor für eine qualitativ hochwertige, humane Patientenversorgung ist die angemessene Ausstattung mit dem notwendigen therapeutischen Personal im Bereich der ärztlichen, pflegerischen und weiteren Gesundheitsberufe. Ein Themenschwerpunkt des ersten Tages der Konferenz ist deshalb: Human Ressources – es geht um Mitarbeiterorientierung und Führungskultur, aber auch um verbindliche Personalquoten. In der vergangenen Legislaturperiode wurden die Weichen neu gestellt: Qualitätssicherung soll Konsequenzen haben. Je bedeutender die Gesundheitswirtschaft wird, desto dringender brauchen wir im Interesse der Patientinnen und Patienten eine qualitätsorientierte Marktregulierung. Dies darf jedoch nicht in eine neue Inflation von gesetzlich vorgegebenen Einzelinterventionen zur Qualitätssicherung ausarten. Die künftige Bundesregierung sollte bei der Qualitätsoffensive nicht nachlassen, sich dabei aber auf die Big Points konzentrieren. Hierzu zählt insbesondere auch ein sektorenübergreifender Strukturwandel.“

- weiter -

https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/706/
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