Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Lipödem Board. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Birgit M.

Administrator

  • »Birgit M.« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 105

Registrierungsdatum: 26. Juni 2004

Wohnort: Schleswig Holstein

  • Nachricht senden

1

Freitag, 15. März 2019, 16:39

So sollen Kassenpatienten schneller an Arzttermine kommen

Ein neues Gesetz verpflichtet Ärzte dazu, sich mehr Zeit für Kassenpatienten zu nehmen. Als Gegenleistung erhalten die Mediziner mehr Geld.
Trotzdem gibt es Kritik.


<<<<

Schon komisch, geschieht nichts, gibt es Kritik, nimmt ein Minister einen Job ernst, gibt es auch Kritik,
alle wollen Veränderungen nur am liebsten ohne liebgewonne Wege zu verlassen,
am liebsten weiterwurtscheln und meckern und mit dem Finger auf andere zeigen und gehen dann die anderen einen Schritt weiter, wird auch gemeckert. wen wundert da eine gewisse Politikverdrossenheit !

<<<<

Donnerstag, 14.03.2019 15:28 Uhr

Kassenpatienten in Deutschland sollen künftig schneller an Arzttermine kommen. Darauf zielt ein Gesetz der Großen Koalition ab, das der Bundestag gegen die Stimmen der Opposition beschlossen hat. Das Vorhaben stützt sich auf mehrere Punkte:

Praxisärzte müssen künftig mindestens 25 statt 20 Stunden pro Woche für gesetzlich Versicherte zur Verfügung stehen.
Die telefonische Vermittlung von Artterminen soll stark ausgebaut werden. Die seit 2016 existierenden Terminservicestellen sollen künftig rund um die Uhr telefonisch erreichbar sein, außerdem soll es ein Onlineangebot geben. Neben Fachärzten sollen sie ab 2020 auch Haus- und Kinderärzte vermitteln.
Augenärzte, Frauenärzte und HNO-Ärzte müssen künftig pro Woche fünf Stunden offene Sprechzeit einrichten, in der sie Patienten ohne Termine behandeln.

Für Ärzte soll es als Anreiz mehr Geld geben: Wenn ein Hausarzt seinem Patienten einen dringenden Facharzttermin vermittelt, erhält er einen Zuschuss von mindestens zehn Euro. Auch der behandelnde Facharzt bekommt eine Vergütung außerhalb seines Budgets, wenn er neue Patienten annimmt. Dasselbe gilt für Leistungen, die in den offenen Sprechstundenzeiten erbracht werden.

- weiter -

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos…l#ref=nl-dertag

<<<<

Und da darf die Ärztezeitung nicht fehlen: Natürlich nicht ohne viel Kritik, wäre auch zuviel verlangt das mal irgendwas angenommen wird, ohne das es die Schlafmützen der letzten Jahre besser gemacht haben hätten, wenn sie denn in die Gänge gekommen wären ;-)


Ausschnitt:
Das Gesetz kann damit zum 1. Mai in Kraft treten, es ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig. Zahlreiche Paragrafen entfalten Fernwirkung.
Das steht im TSVG

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz soll helfen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Das sind die Kernpunkte des TSVG.

Das reicht von der Bedarfsplanungsrichtlinie, die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) am 1. Juli 2019 vorgelegt haben muss, bis zur Verpflichtung der Krankenkassen, ihren Patienten bis zum 1. Januar 2021 eine elektronische Patientenakte (ePA) anzubieten.

- weiter -

https://www.aerztezeitung.de/politik_ges…Berufspolitik.x
Alles geschieht zu seiner Zeit ! Der Weg ist das Ziel !! - Konfuzius

Counter:

Hits heute: 33 153Hits gestern: 41 391Hits gesamt: 59 640 711
Hits Tagesrekord: 547 010Hits pro Tag: 19 408,54